
1999 hat die Daimler AG den 'Award for South African Culture' ins Leben gerufen. Seitdem wurde die Auszeichnung jedes Jahr in einer anderen Sparte vergeben, zuletzt Architektur. Das afrikanische Kunst- und Kulturzentrum IWALEWA-Haus der Universität Bayreuth zeigt die aus den eingereichten Wettbewerbsunterlagen entstandene Ausstellung: Entwürfe, Fotos, Filme, Animationen und Modelle des Gewinners Heinrich Wolff und der mit ihm nominierten Kolleginnen und Kollegen: Archilab, Thorsten Deckler, Heather Dodd, Andrew Horn, Ndabo Langa, Henning Rasmuss und Chris Wilkinson.
1999 hat die Daimler AG den 'Award for South African Culture' ins Leben gerufen. Seitdem wurde die Auszeichnung jedes Jahr in einer anderen Sparte vergeben, zuletzt Architektur. Eine internationale Jury nominierte acht Architekten und Architekturbüros aus den verschiedenen Provinzen des Landes - einzige Bedingung: die Nominierten durften nicht älter als 40 Jahre sein. Die aus den eingereichten Wettbewerbsunterlagen entstandene Ausstellung zeigt Entwürfe, Fotos, Filme, Animationen und Modelle des Gewinners Heinrich Wolff und der mit ihm nominierten Kolleginnen und Kollegen: Archilab, Thorsten Deckler, Heather Dodd, Andrew Horn, Ndabo Langa, Henning Rasmuss und Chris Wilkinson. Das Spektrum umfasst die unterschiedlichsten Aufgabenstellungen und architektonischen Lösungen: vom sozialen Wohnungsbau an den Rändern der Johannesburger Innenstadt, über die Wiederbelebung der alten Rundhütten-Architektur in KwaZulu-Natal, die exklusiven Villen am Kap und die postmodernen Bürogebäude in den Geschäftszentren bis hin zu alternativen Formen einer informellen und temporären Architektur im Rahmen engagierter Nachbarschaftsprojekte. Am Freitag (25. April) steht um 15 Uhr ein Künstlergespräch mit Heinrich Wolff auf dem Programm.
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